anwenderreportage
Rika setzt für seine High-Performance-Lohnfertigung auf Trumpf
Höchste Qualität liefern und gleichzeitig kurze Lieferzeiten garantieren – für Lohnfertiger eine tägliche Herausforderung. Die Rika Blechkomponenten GmbH meistert diese Aufgabe mit modernsten Fertigungstechnologien und einer engen Partnerschaft mit Trumpf, die mittlerweile seit 40 Jahren besteht. Insgesamt sind 29 Trumpf-Maschinen bei Rika im Einsatz, von Laserschneidmaschinen über Stanz- und Stanz-Laser-Kombimaschinen bis hin zu automatisierten Biegezellen und Abkantpressen. Jüngster Neuzugang im Maschinenpark ist eine TruLaser 5030 fiber mit 24 kW Laserleistung, die neue Maßstäbe bei Schneidgeschwindigkeit und Qualität setzt.
Die Laserschneidmaschine TruLaser 5030 fiber mit 24 kW ist der Neuzugang im Maschinenpark von Rika. (Bilder: x-technik)
Trumpf-Maschinenpark bei Rika
• 4 x TruLaser 5030 fiber
• 2 x TruLaser 5030 CO2
• 1 x TruLaser Center
• 2 x TruMatic 7000 (Stand-Laser-Kombi)
• 2 x TruPunch 5000 (Stanzmaschine)
• 3 x TruBend Cell 7000 (Biegezelle)
• 2 x TruBend Cell 5000 (Biegezelle)
• 12 x manuelle Abkantpressen
Die Rika Blechkomponenten GmbH ist ein eigentümergeführtes Unternehmen mit rund 200 Mitarbeitern am Standort Micheldorf (OÖ). Als reiner Lohnfertiger produziert das Unternehmen hochwertige Blechkomponenten – vom einfachen Laserteil bis zur einbaufertigen, oberflächenbeschichteten Baugruppe. „Wir verarbeiten jährlich bis zu 13.000 Tonnen Blech mit Materialstärken von 0,5 bis 25 Millimeter“, erklärt Reinhard Trippacher, Geschäftsleitung bei Rika Blechkomponenten. „Unsere Stärke liegt darin, komplexe Bauteile effizient und in höchster Qualität zu fertigen.“
Die Produktionskette beginnt dabei im Blechzuschnitt, zumeist gefolgt von der mechanischen Bearbeitung, anschließend dem Biegen und Schweißen. Je nach Kundenwunsch können die Bauteile auch oberflächenbeschichtet und schließlich in der Montage zu Baugruppen komplettiert werden. „Ein Großteil unserer Kunden erwartet heute einbaufertige Teile – in der richtigen Qualität und zum richtigen Zeitpunkt“, so Trippacher. „Mit unserer Lieferperformance von 99,9 Prozent bei einem Ausschussfaktor von nur 0,1 Prozent heben wir uns klar vom Markt ab.“ Um diese Performance zu gewährleisten, setzt Rika auf eine hoch automatisierte Produktion. Eine wichtige Rolle spielt unter anderem dabei die innerbetriebliche Logistik: Ein Fahrerloses Transportsystem übernimmt täglich rund 1.300 Transportfahrten zwischen den einzelnen Fertigungsbereichen.
Für eine schnellen Be- oder Entladung des neuen Fiberlasers sorgt der LiftMaster Compact.
TruLaser 5030 fiber
• Höchste Dynamik
• Beliebige Anpassung der Laserfokuslage für ausgezeichnete Schneidergebnisse
• Integrierte Erkennung Düsenzustand und automatischer Wechsel
• Nanojoints gegen Umkippen, für einfachste Teileentnahme und minimale Nacharbeit
• Gasmix und Highspeed Eco für wirtschaftlichen Betrieb
Trumpf als Hausmarke etabliert
Wer durch die Produktionshallen von Rika geht, erkennt schnell ein klares Bild: Über die Jahre hat sich Trumpf zur technologischen „Hausmarke“ entwickelt. Die Zusammenarbeit reicht bis ins Jahr 1986 zurück, als Rika die erste Stanz-Laser-Kombimaschine von Trumpf in Betrieb nahm. „Als Lohnfertiger mit Drei- und bei Bedarf Vier-Schicht-Betrieb fordern wir jeden Maschinenhersteller enorm“, sagt Trippacher. „Es gibt keine Maschine, die dauerhaft zu 100 Prozent läuft. Entscheidend ist daher, wie schnell ein Lieferant reagiert und wie gut Service und Support funktionieren. Und das hat Trumpf bis heute eindrucksvoll bewiesen.“ Heute umfasst der Maschinenpark bei Rika 29 Trumpf-Anlagen. Allein im Blechzuschnitt sind elf Maschinen im Einsatz – darunter sieben Laserschneidmaschinen, zwei Stanz-Laser-Kombimaschinen und zwei Stanzmaschinen. Hinzu kommen fünf automatisierte Biegezellen, zwölf manuelle Abkantpressen sowie ein Laserschweißroboter mit einer Laserquelle von Trumpf. Die Zuschnittmaschinen sind an ein automatisches Hochregallager mit 1.100 Palettenplätzen angebunden, in dem rund 1.000 Tonnen Material gelagert werden. „Dank unserer digitalen Chargenverwaltung können wir jederzeit nachvollziehen, aus welcher Materialcharge ein Bauteil gefertigt wurde“, erläutert Trippacher. „Gerade für unsere Industriekunden ist diese Rückverfolgbarkeit extrem wichtig.“
Auch Bernhard Schlader, Leiter Vertrieb bei Rika, sieht den umfassenden Maschinenpark als entscheidenden Wettbewerbsvorteil: „Dank unserer breiten Fertigungsmöglichkeiten können wir kurze Lieferzeiten, hohe Kapazitäten und maximale Versorgungssicherheit gewährleisten. Wenn Kunden unsere Produktion sehen, sind sie neben der Vielfalt der eingesetzten Technologien von unserer Fertigungsphilosophie und dem hohen Automatisierungsgrad beeindruckt.“
Clevere Assistenzsysteme machen die TruLaser 5030 fiber zu einer absolut prozesssicheren Laserschneidmaschine mit enormen Bearbeitungsgeschwindigkeiten und hoher Teilequalität.
Maximale Produktivität im Laserschneiden
Ein besonderes Highlight im Maschinenpark ist der Flachbettlaser TruLaser 5030 fiber mit 24 kW Laserleistung, der seit Kurzem bei Rika im Einsatz ist. Mit ihm erweitert das Unternehmen seine Möglichkeiten im Hochleistungs-Laserschneiden nochmal deutlich. „Mit der neuen Maschine ging es uns in erster Linie um Performance“, erläutert Trippacher. „Wir schneiden immer häufiger dickere Bleche. Dank der hohen Laserleistung und dem von Trumpf zusätzlich empfohlenen Gasmix-Betrieb mit einem zwei- bis dreiprozentigen Sauerstoffanteil erreichen wir auch bei acht oder zehn Millimeter starken Blechen eine sehr gute Schnittqualität, jedoch bei deutlich höherer Geschwindigkeit.“ Aber auch im Dünnblechsegment ergeben sich enorme Produktivitätsgewinne. „Beispielsweise erreichen wir bei drei Millimeter Stahlblech jetzt mindestens die doppelte Schnittgeschwindigkeit“, so Trippacher.
„Die Maschine zählt zu den schnellsten Laserschneidanlagen am Markt und überzeugt dank der Kombination aus 24 kW Laserpower und Linearantrieben mit höchsten Bearbeitungsgeschwindigkeiten und reproduzierbarer, hoher Teilequalität selbst bei komplexen Konturen“, verdeutlicht Ing. Mario Mayr, Vertrieb für Oberösterreich Ost bei Trumpf. Um das Leistungspotenzial voll auszuschöpfen, ist die Maschine über die schnellste und kompakteste Be- und Entladeeinheit von Trumpf, die LiftMaster Compact, an das Hochregallager angebunden. Die dynamische und variable Automatisierungslösung ist besonders bei schnellen Tafellaufzeiten attraktiv. Für einen kompletten Be- oder Entladezyklus inklusive Palettenwechsel benötigt der LiftMaster Compact lediglich 90 Sekunden.
Ein weiterer Vorteil ist die adaptive Schneideinheit, die die Fokuslage bzw. den Fokusdurchmesser automatisch an Material und Blechstärke anpasst. Dadurch lassen sich sowohl dünne als auch dicke Bleche in ausgezeichneter Qualität realisieren. „Clevere Assistenzsysteme machen die vollausgestattete TruLaser 5030 fiber bei Rika zur ultimativen Produktionsmaschine“, bringt es Mayr auf den Punkt, für den vor allem die Flexline-Technologie heraussticht: „Dank patentiertem Düsendesign und spezieller Schneidparameter erzielt Flexline mit hoher Materialtoleranz auch bei Materialien unterschiedlichster Güte bestmögliche Schneidergebnisse. Zudem stellt Flexline auch bei hohen Blechdicken einen stabilen Prozess beim Schneiden filigraner Konturen sicher.“
TruBend Cell 5000
• Vollständige und komfortable Offline-Programmierung mit TecZone Bend
• Geisterschichten durch prozesssichere Automatisierung
• Integrierter Werkzeugwechsel mit bis zu 65 Meter Werkzeugspeicher
Prozesssicher mit hoher Schnittqualität
Für höchste Prozesssicherheit sorgen zahlreiche Funktionen, wie beispielsweise Smart Nozzle Automation. Ein Bildverarbeitungssystem erkennt dabei automatisch den Düsenverschleiß bzw. den Düsenzustand und löst bei Bedarf einen automatischen Düsenwechsel aus. Dadurch wird ein stabiles und hochwertiges Schneidergebnis gewährleistet. Ein prozesssicheres Abarbeiten der Blechtafeln, da das Verkippen der Bauteile verhindert wird, bieten die sogenannten Nanojoints, die im Gegensatz zu Microjoints das Bauteil nur noch über einen kleinen Haltepunkt am unteren Ende des Schnittspalts mit dem Restgitter fixieren. „Dadurch ist die Konturverletzung nur noch minimal. Man kann zudem enger schachteln und dennoch die Bauteile einfacher aus dem Restgitter lösen“, so Mayr.
Erwähnenswert findet er außerdem den bei Rika implementierten Gasmix-Betrieb, der die Schneidgase Stickstoff und Sauerstoff abhängig von der Materialart und -qualität automatisch kombiniert und somit die Gratbildung an den Schnittkanten minimiert. „Die Funktion Highspeed Eco reduziert zudem dank eines strömungsoptimierten Düsendesigns den Schneidgasverbrauch um bis zu 70 Prozent und beugt ebenfalls der Gratbildung vor“, geht Mayr weiter darauf ein.
„Für uns als Lohnfertiger im Drei- bzw. Vier-Schicht-Betrieb zählt vor allem eines: maximale Maschinenverfügbarkeit. Deshalb setzen wir seit Jahrzehnten auf Trumpf, nicht nur wegen der leistungsstarken Technologien, sondern vor allem wegen des verlässlichen Service.“
Energieeffizienz durch intelligente Kühlung
Neben Produktivität spielt selbstverständlich Energieeffizienz eine besonders wichtige Rolle in der Fertigung von Rika. Ein besonderes Konzept verfolgen dabei die Oberösterreicher bei der Nutzung der Abwärme der Laserschneidmaschinen. „Jeder Laser ist mit einer Universalkühlschnittstelle ausgestattet, wodurch die entstehende Abwärme über ein internes Leitungsnetz abtransportiert und bei Bedarf direkt in unser Heizsystem eingespeist wird“, schildert Trippacher. Reicht die Abwärme im Winter nicht aus, unterstützen zwei große Wärmepumpen das System. „Eine klassische Heizung gibt es im Unternehmen nicht mehr.“
Beim Stromverbrauch setzt Rika auf Nachhaltigkeit: Der Betrieb benötigt jährlich rund 3,5 Millionen Kilowattstunden Strom, eine Million davon wird über die eigene Photovoltaikanlage erzeugt. „In einem aktuellen Projekt erhöhen wir die Eigenerzeugung auf 1,5 Millionen Kilowattstunden und installieren zusätzlich einen Batteriespeicher mit 2.000 Kilowattstunden Kapazität“, so Trippacher.
„Die TruLaser 5030 fiber mit 24 kW Laserleistung zählt zu den leistungsstärksten Laserschneidmaschinen am Markt und kombiniert absolute Prozesssicherheit mit extrem hohen Schnittgeschwindigkeiten und ausgezeichneter Schnittqualität – genau das, was ein hochproduktiver Lohnfertiger wie Rika benötigt.“
Automatisiertes und manuelles Biegen
Nicht nur im Zuschnitt, auch beim Biegen vertraut Rika konsequent auf Trumpf. Neben insgesamt zwölf manuellen Abkantpressen stehen in Micheldorf fünf voll automatisierte Biegezellen zur Verfügung – darunter drei TruBend Cell 7000 und zwei TruBend Cell 5000. „Ob einfache Blechteile oder hochkomplexe Präzisionsbauteile – wir können praktisch jede Biegeaufgabe lösen“, versichert Trippacher.
Beispielsweise steht die TruBend Cell 5000 für eine flexible und prozessichere Automatisierung, mit der ein sehr breites Teilespektrum abgedeckt werden kann. Das Teilehandling und den Biegevorgang übernimmt dabei der Biegeroboter BendMaster. Er lässt sich mit verschiedenen Greifern ausstatten, mit denen er die Platinen von einem Stapel zur Maschine transportiert. Ein Kamerasystem detektiert die genaue Lage und garantiert die treffsichere Aufnahme der Bauteile. Eine zusätzliche Zentrierstation ist nicht mehr erforderlich. Eine Doppelblecherkennung stellt sicher, dass er immer nur ein Blech anhebt. Fertigteile kann er in Kisten sortieren oder auf Paletten legen. Mit dem automatischen Werkzeugwechsel ToolMaster wird die Maschine für jedes neue Programm automatisch gerüstet und erhöht so die Maschinenauslastung. Durch die Programmierung über TecZone Bend, mit der neben der Biegesequenz auch der Roboter automatisch und vollständig synchron programmiert wird, können bereits kleine Losgrößen wirtschaftlich gefertigt werden. „Das Ergebnis sind hohe Produktivität, geringe Rüstzeiten und maximale Prozesssicherheit“, zeigt sich Trippacher zufrieden.
Partnerschaft auf Augenhöhe
Lohnfertiger wie Rika müssen für ihre Kunden höchste Anforderungen erfüllen und dabei so kostengünstig wie möglich produzieren, Top-Qualität liefern und dazu kurze Durchlaufzeiten gewährleisten. „Genau diese Anforderungen treiben uns als Technologieführer an. Zum einen stellt sich für uns immer die Frage, wo wir unsere Kunden technologisch optimal unterstützen können, also welche neuen Entwicklungen in der Blechbearbeitung sinnvoll sind und welchen konkreten Nutzen sie beim jeweiligen Kunden in der Praxis bringen. Zum anderen rückt zunehmend auch das gesamte Umfeld rund um die Maschinen in den Fokus. Gerade für Unternehmen wie Rika ist es entscheidend, wie zuverlässig und effizient der gesamte Prozess, vom Zuschnitt über das Biegen bis hin zum Schweißen, funktioniert“, bringt sich Harald Kampenhuber, Vertriebsleiter bei Trumpf Maschinen Austria, mit ein.
Eine hohe Maschinenverfügbarkeit ist für Fertigungsbetriebe essenziell, daher arbeitet Trumpf stets daran, seine Servicekonzepte weiterzuentwickeln: „Wir sind über unser Serviceportal myTrumpf rund um die Uhr digital erreichbar und können Ersatzteile oder benötigte Servicemaßnahmen sehr schnell bereitstellen. Nachweislich sind wir bei Stillständen in unter 20 Minuten mit dem Kunden in Kontakt und arbeiten bereits an der Lösung. Ein weiteres Thema, das wir gerade verstärkt am Schirm haben, ist Condition Monitoring“, betont er. Beim Condition Monitoring werden kontinuierlich Maschinendaten analysiert. Mithilfe von KI-Algorithmen lassen sich dabei mögliche negative Entwicklungen, wie etwa Probleme mit einem Antrieb oder eine Leistungsreduktion der Laserquelle, frühzeitig erkennen. Bei Auffälligkeiten triggert die KI einen erfahrenen Servicemitarbeiter, der nach eingehender Prüfung den Kunden proaktiv informiert. Ungeplante Stillstände werden so weitestgehend vermieden und notwendige Wartungen geplant umgesetzt.
„Die Zusammenarbeit mit Rika ist ein Paradebeispiel für eine erfolgreiche Partnerschaft zwischen Maschinenhersteller und Lohnfertiger. Rika hat dabei nie aufgehört, uns weiter zu fordern. Aber genau das ist der Nährboden, sich gemeinsam weiterzuentwickeln und mit intelligenten Lösungen den Gesamtprozess permanent zu optimieren“, fährt Kampenhuber fort. Auch für Reinhard Trippacher steht am Ende ein klares Fazit: „Neben der hohen Maschinenqualität ist für uns vor allem das Service ein entscheidender Faktor. Maschinen verkaufen kann jeder. Entscheidend ist aber, wie die Unterstützung danach aussieht. Genau hier hat sich Trumpf stets als äußerst zuverlässiger Partner erwiesen.“ Mit modernsten Technologien, hoher Automatisierung und einer über Jahrzehnte gewachsenen Partnerschaft ist Rika somit bestens gerüstet, um auch künftig High-End-Lohnfertigung auf allerhöchstem Niveau abzuliefern.
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„Die Zusammenarbeit mit Rika ist ein Paradebeispiel für eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Beide Seiten fordern sich gegenseitig und entwickeln gemeinsam Lösungen, um Innovationen in der Blechbearbeitung voranzutreiben und in der Praxis umzusetzen.“
Anwender: RIKA Blechkomponenten
Die Rika Blechkomponenten GmbH ist ein eigentümergeführter Lohnfertigungsbetrieb mit rund 200 Mitarbeitern. Das Unternehmen aus dem oberösterreichischem Micheldorf fertigt hochwertige Blechkomponenten – vom einfachen Laserteil bis zur einbaufertigen, oberflächenveredelten Baugruppe. Auf 19.200 m² Produktionsfläche verarbeitet Rika mit modernsten Fertigungstechnologien und hohem Automatisierungsgrad jährlich bis zu 13.000 Tonnen Blech und überzeugt seine Kunden mit einer Lieferperformance von 99,9 Prozent.
RIKA Blechkomponenten GmbH
Flugplatzstraße 7
A-4563 Micheldorf
http://www.rika-blechkomponenten.at
Produkt im Einsatz
Trumpf TruLaser 5030 fiber
Die TruLaser 5030 fiber, TruLaser 5040 fiber und die TruLaser 5060 fiber überzeugen durch hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit und reproduzierbare, hohe Teilequalität selbst bei komplexen Konturen. Dank des Festkörperlasers bis 24 kW Laserleistung erreichen Sie exzellente Vorschübe. Clevere Assistenzsysteme machen den kompletten Bearbeitungsprozess produktiver und zuverlässiger denn je. Die Bedienerbindung ist gering, die Nebenzeiten sind minimal.















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