Teka präsentiert passgenaue Lösungen für die Anlagen-Vernetzung

Teka setzt mit einer neuen Version des Raumluftmonitoring-Systems Airtracker und smarten Steuerungsboxen weitere Impulse für den Industrie 4.0-Standard der Branche. Premiere feiert das Unternehmen mit der Produktserie „VAC“ für eine leistungsstarke, brennerintegrierte Absaugung nach höchsten europäischen Standards.

Die neue Airtracker Pro-Version tritt in den Dialog mit Fertigungs-, Filter- und Absaug-Anlagen, um diese bedarfsgerecht zu steuern.

Die neue Airtracker Pro-Version tritt in den Dialog mit Fertigungs-, Filter- und Absaug-Anlagen, um diese bedarfsgerecht zu steuern.

„Die Digitalisierung des Arbeitsschutzes ist für uns ein Thema, das wir ganzheitlich betrachten und systematisch weiterentwickeln. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen, die für den Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit jetzt mit der digitalen Transformation beginnen müssen, benötigen vorgefertigte, passgenaue und bezahlbare Lösungen. Darauf sind unsere Produktneuheiten ausgelegt“, erklärt Teka-Geschäftsführer Erwin Telöken.

Das Raumluftmonitoring-System Airtracker ist in der dritten Produktgeneration mit einer neuen Software ausgestattet und damit Industrie 4.0-optimiert. Teka lässt seinen Kunden die Wahl, ob der Airtracker in der Basisversion die Raumluftqualität in puncto Feinstaubbelastung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit überwacht oder als neue Airtracker Pro-Version in den Dialog mit Fertigungs-, Filter- und Absaug-Anlagen tritt, um diese bedarfsgerecht zu steuern. So lässt sich der neue Airtracker bei Bedarf über einen Code zur Pro-Version freischalten. Über die neue Schnittstelle OPCUT kann diese Version in standardisierter Maschinensprache kommunizieren und Anlagen hoch- oder herunter fahren.

Vernetzte Steuerung „ready to go“

Mit seinen Steuerungsboxen bietet Teka verschiedene Optionen, um Anlagen zu vernetzen und Daten auszutauschen. Die Smart-Boxen sind herstellerunabhängig einsetzbar und können ebenso mit individueller Software ausgestattet werden. Welche Daten für den Mehrwert bei Arbeitsschutz, Maintenance oder Energieeffizienz ausgelesen werden sollen, liegt auch hier in den Händen der Kunden. Bei der Smart Elektro-Box wird z. B. der Strombedarf von Anlagen ausgelesen – alle Daten können im Airtracker verwaltet und an einem Dashboard visualisiert werden. „Industrie 4.0 braucht keine Einzellösungen, sondern allgemeine, zukunftsfähige Standards. Vernetzung kann besser gemeinschaftlich gelöst werden. Deshalb geben wir an dieser Stelle gern technologisches Know-how frei“, betont Erwin Telöken. Der Airtracker sowie die neu entwickelten Smart-Boxen basieren auf geprüfter und vom Verband IBN 4.0 zertifizierter Technik.

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