Integriertes Fügesystem IJSys von Kistler reduziert Aufwand
Mit dem Integrated Joining System (IJSys) stellt die Kistler Gruppe eine kompakte Servopresse zum Fügen vor. Die Lösung vereint alle wesentlichen Komponenten in einem einzigen Gehäuse und reduziert damit den Integrationsaufwand im Vergleich zu konventionellen Systemen.
Für die Prozessüberwachung und -auswertung wird das IJSys mit dem Prozessüberwachungssystem maXYmos NC kombiniert.
Während bei klassischen Aufbauten einzelne Komponenten wie Servopresse, Sensorik und Auswerteeinheit separat installiert und häufig im Schaltschrank untergebracht werden müssen, setzt das IJSys auf ein integriertes Konzept.
Das Integrated Joining System verfügt über eine Fügekraft von bis zu 2,5 kN, einen Hub von 200 mm sowie eine Verfahrgeschwindigkeit von 250 mm/s.
Kompakt integrieren
Die zentralen Merkmale umfassen die Integration aller wesentlichen Komponenten in einem Gehäuse, einen reduzierten Installations- und Integrationsaufwand sowie eine kompakte Bauweise für den Einsatz in bestehenden Anlagen. Zudem ist eine direkte Kraft-Weg-Messung integriert.
Das Integrated Joining System verfügt über eine Fügekraft von bis zu 2,5 kN, einen Hub von 200 mm sowie eine Verfahrgeschwindigkeit von 250 mm/s. Die mechanische Schnittstelle ist gemäß ISO 15552 ausgelegt.
Prozesssicher führen
Für die Prozessüberwachung und -auswertung wird das IJSys mit dem Prozessüberwachungssystem maXYmos NC kombiniert. Dieses wird zusätzlich angeschlossen und ermöglicht die Überwachung von Kraft und Weg während des Fügeprozesses.
Durch den elektromechanischen Antrieb positioniert sich die Servopresse zudem als energieeffiziente Alternative zu pneumatischen Lösungen. Das Fügesystem eignet sich daher insbesondere für Anwendungen in der Elektronik- und Automobilfertigung, in denen bislang häufig pneumatische Systeme aus Platz- oder Kostengründen eingesetzt wurden.
Kistler auf der all about automation Wels: Stand 614


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