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Aluminiumschrotte leisten wichtigen Beitrag

Das Aluminium-Recycling wird immer mehr zum Schlüsselfaktor in der Aluminium-Wertschöpfungskette. Gebrauchtes Aluminium ist zur unverzichtbaren Rohstoffquelle geworden. Zudem leistet das Aluminium-Recycling einen wesentlichen Beitrag zur Ressourcenschonung. Das Potential und die technischen Möglichkeiten des Recyclings zeigt die ALUMINIUM 2016 in Düsseldorf mit einem „Recycling Pavillon“.

Das Aluminium-Recycling wird immer mehr zum Schlüsselfaktor in der Aluminium-Wertschöpfungskette.

Das Aluminium-Recycling wird immer mehr zum Schlüsselfaktor in der Aluminium-Wertschöpfungskette.

Termin: Termin

29. November bis 1. Dezember 2016
Messe Düsseldorf
www.aluminium-messe.com

Mit der „Recycling Pavillon“ spiegelt die ALUMINIUM die verstärkte Ausrichtung der Aluminiumindustrie auf die Themen Material- und Ressourceneffizienz wider. In Europa stammen nach Angaben des Branchenverbandes EUROPEAN ALUMINIUM bereits 52 Prozent der Produktion aus Recycling-Aluminium. 2015 waren das 10.5 Millionen Tonnen [Quelle: EUROPEAN ALUMINIUM Activity Report 2015].

In Halle 11 hat die ALUMINIUM 2016 eine Sonderfläche mit Themenpavillon eingerichtet, in der auf Recycling spezialisierte Unternehmen ihre Lösungen zur Wiederaufbereitung von Aluminium-Schrotten zeigen.

In Halle 11 hat die ALUMINIUM 2016 eine Sonderfläche mit Themenpavillon eingerichtet, in der auf Recycling spezialisierte Unternehmen ihre Lösungen zur Wiederaufbereitung von Aluminium-Schrotten zeigen.

Nachfrage nach Schrotten steigt

Seit 2005 hat sich die weltweite Nachfrage nach Aluminium-Schrotten (Neuschrott aus der laufenden Aluminiumproduktion sowie Altschrott aus gebrauchten Produkten) verdoppelt und sie wird in den kommenden Jahren weiter stark steigen. Wie beim Primäraluminium ist auch hier der Verkehrssektor einer der Wachstumsmotoren. Autobauer wie Ford, Mercedes, BMW oder Jaguar bekennen sich zum recycelten Aluminium. Was die gesamte Aluminium verarbeitende Industrie vor Versorgungsprobleme stellt: Weltweit können derzeit nur ca. 30 Prozent des Aluminiumbedarfs aus Schrotten gedeckt werden. Innovationen beim Recycling entwickeln sich also zum entscheidenden Faktor für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Aluminium in den Anwendungsbranchen.

Um die gestiegene Nachfrage nach Aluminium zu bedienen und urbane Rohstoffquellen aus Schrotten künftig intensiver zu nutzen, baut die Branche ihre Recycling-Kapazitäten massiv aus. Neue Sortiertechnologien werden dabei mittelfristig an Bedeutung gewinnen. Bereits Anfang des Jahres brachte beispielsweise Novelis gemeinsam mit Jaguar Land Rover eine neue Legierung mit einem Recyclinganteil von bis zu 75 Prozent auf den Markt, die sich vor allem für Strukturbauteile in der Serienproduktion im Karosseriebau eignet.

Die ALUMINIUM 2016 zeigt das nötige Knowhow und die Recyclingkompetenz der Industrie. In Halle 11, die sich vorranging den Themen Primärproduktion und Recycling widmet, hat die Messe eine Sonderfläche mit Themenpavillon eingerichtet, in der auf Recycling spezialisierte Unternehmen ihre Lösungen zur Wiederaufbereitung von Aluminium-Schrotten zeigen.

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