veranstaltung
wire & Tube 2026: Damit niemand in die Röhre schauen muss
Weltweit entstehen neue Energieinfrastrukturen – von LNG-Leitungen über Wasserstoffnetze bis hin zu großdimensionierten Pipelineprojekten. Für die Rohrindustrie und die Hersteller von Anlagen zur Rohrbearbeitung bedeutet das volle Auftragsbücher und hohe technologische Anforderungen. Welche Lösungen gefragt sind, um Qualität, Effizienz und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen, zeigt die wire & Tube 2026 in Düsseldorf.
AquaDuctus ist Teil der AquaVentus-Initiative und wird eine Offshore-Wasserstoff-Pipeline im GW-Maßstab in der deutschen Nordsee werden. (Bild: GASCADE)
wire 2026
13. – 17. April 2026
Düsseldorf (D)
www.wire.de
Ausbau der LNG-Leitungen in den USA, neue Wasserstoffnetze in Europa und gigantische Pipelines in China, Indien und Südostasien – es wartet reichlich Arbeit auf die Produzenten von Rohren und Hersteller von Anlagen zur Rohrbearbeitung. Denn weltweit schießen Projekte aus dem Erdboden, um den Hunger nach Energien und im Besonderen nach erneuerbaren Energien zu stillen.
Dabei ist Qualität Trumpf: Pipelinestähle müssen die Langlebigkeit der Leitung sicherstellen. Hohe Betriebsdrücke verlangen den Rohren – einschließlich ihrer Verschweißungen – während des Transports des Mediums alles ab. Sie müssen zum Teil hohen Betriebsdrücken und mechanischen Beanspruchungen sowie Umwelteinflüssen wie extremen Temperaturen standhalten … damit die Leitung kein Rohrkrepierer wird.
Hohe Qualität – günstige Fertigung
Die Rohrbranche muss gleichzeitig hohe Qualität mit kostengünstiger Fertigung verbinden, damit niemand in die Röhre gucken muss. Und sie liefert – volles Rohr sozusagen. Wie ihr das gelingt – zum Beispiel mit Automatisierung, Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz –, erfahren die Besucher bei der wire & Tube 2026 in Düsseldorf.
Tube 2026
13. – 17. April 2026
Düsseldorf (D)
www.tube.de

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