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Für die persönliche Schutzausrüstung der Schweißer stellt Optrel auf der Intertool X Schweißen mit der sphereX-Serie seine Schweißhelme der nächsten Generation vor. Die Weiterentwicklung der bewährten sphere-Serie vereint klassisches Design mit den technischen Innovationen moderner Optrel-Helmserien für eine klare und farbrealistische Sicht auf das Schweißbad bei vollem Schutz.
anwenderreportage
Im Bereich der Metallverarbeitung gewinnt die Automatisierung durch Schweißcobots immer mehr an Bedeutung. Auch die H. Gewing GmbH, Spezialist in der Metall- und Blechbearbeitung im Münsterland, hat seit fünf Jahren die Lorch Cobot Welding Solutions erfolgreich im Einsatz. Überzeugt haben sowohl die einfache Programmierung und Bedienung der Anlage als auch der modulare Aufbau, der es jederzeit ermöglicht, den Cobot an die verschiedensten Schweißaufgaben anzupassen und die Produktion noch effizienter zu gestalten.
Aigner nutzt die Intertool X Schweissen, um aktuelle Lösungen rund um Prozesslufttechnik, Schadstofferfassung und energieeffiziente Hallenklimatisierung zu präsentieren. Im Mittelpunkt stehen dabei wirksame und wirtschaftliche Systeme und Lösungen für saubere und frische Luft in Produktionshallen. Als Highlight wird erstmalig die neuartige Absaug- und Filteranlage basicAIR vac vorgestellt, die speziell für saubere und sichere Schweißarbeitsplätze entwickelt wurde.
Mit Service Tech+ erweitert Eifeler Austria den klassischen Beschichtungsprozess um ein durchgängiges Oberflächenkonzept. Durch gezielte Vor- und Nachbehandlungen werden Werkzeuge und Bauteile optimal vorbereitet und veredelt – für mehr Leistung, längere Standzeiten und maximale Prozesssicherheit.
Auf der Intertool X Schweissen 2026 in Wels präsentiert EWM moderne Lösungen für effizientes und nachhaltiges Lichtbogenschweißen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Technologien für automatisierte und manuelle Anwendungen, Digitalisierung im Schweißprozess sowie ressourcenschonende Fertigung. Besucher erleben die Technologien im neuen Standkonzept „Welding Diner“, das Raum für Live-Demonstrationen und persönlichen Austausch schafft.
Müller Martini Manufacturing ist einer der technologisch führenden Zulieferbetriebe für Maschinenbau-Komponenten und Baugruppen in der Schweiz. Das Unternehmen hat seinen Maschinenpark nun mit einer Robotiklösung von ABB erweitert, die mit bis zu neun Achsen automatisiert schweißt – effizient und exakt.
Dank höchsten Qualitätsdenkens und jahrzehntelanger Erfahrung hat sich die Forstenlechner GmbH als einer der führenden Komplettanbieter im Trinkwasser-, Abwasser- und Industrieanlagenbau etabliert. Das oberösterreichische Familienunternehmen setzt dabei konsequent auf eine hohe eigene Fertigungstiefe, bestens qualifizierte Mitarbeiter und verlässliche Partner. Gerade in der Schweißtechnik spielt diese Kombination eine zentrale Rolle: Bei der gezielten Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, bei Schweißer- und Verfahrensprüfungen oder bei Arbeitsproben von Schweißversuchen vertraut Forstenlechner daher seit Jahren auf die Expertise des Wifi Oberösterreich.
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Das Fachmagazin für Schweissen, Schneiden und Umformen.
Die Fronius Artis ist für viele Schweißfachkräfte eine verlässliche Begleiterin im Arbeitsalltag. Mit der neuen Artis 300 bekommt die Produktreihe ein drittes Gerät dazu, das mit mehr Leistung, Bedienfreundlichkeit und einer erweiterten XT-Variante punktet. Außerdem ist ab sofort auch eine wassergekühlte Version erhältlich. Wie gewohnt unterstützen die zahlreichen WIG-Funktionen der Artis bei qualitativ hochwertigen und optisch ansprechenden Schweißnähten.
Saubere und gesunde Luft in einer Fertigung ist eine Frage von Produktivität, Risikomanagement, Qualität und allen voran Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und gesetzlichen Notwendigkeiten. Mit fast 40 Jahren Expertise in der Absaugtechnologie und Prozesslüftung nimmt die Aigner GmbH diese Verantwortung für ihre Kunden wahr.
In der industriellen Schweißtechnik entscheiden kleinste Parameterabweichungen über Qualität und Nacharbeit. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Dokumentation und Rückverfolgbarkeit. Mit der Sensorbox von Migal.Co wird eine präzise, zeitlich saubere Erfassung von Schweißprozessdaten zur Grundlage für stabile, vergleichbare und nachweisbare Prozesse.
Seit Jahrzehnten dehnt die Liebherr-Firmengruppe die vermeintlichen Grenzen der Automatisierung in ihren Produktionsanlagen immer weiter aus. Nun fertigt der Baumaschinenhersteller in seinem Werk in Telfs (Tirol) erstmals komplette, komplexe Bauteilgruppen vollautomatisch: Die von Yaskawa entwickelte und gebaute autonome Fertigungszelle mit drei Motoman-Industrierobotern übernimmt sämtliche Manipulations- und Fügeprozesse bis hin zur Ausschleusung des fertigen Bauteils.
Flexibel, robust und gemacht für den Schweißalltag – dafür ist die Fronius Ignis-Serie bekannt. Die neue Ignis 250 erweitert das Portfolio um ein leistungsstarkes Gerät, das Lichtbogenhandschweißen mit bis zu 250 A jederzeit und überall ermöglicht. Neben den bekannten Funktionen der kompakteren Modelle punktet die Ignis 250 mit höherer Leistung, mehr Komfort bei der Bedienung sowie einer erweiterten XT-Variante für den weltweiten Einsatz.
Im Forschungsprojekt FSW‑AcoMon haben das Fraunhofer IDMT, das Fachgebiet Fertigungstechnik der Technische Universität Ilmenau und die RRS Schilling GmbH einen wichtigen Zwischenstand erreicht: Mit einem modularen Messsystem wurden sämtliche akustischen Signale des Rührreibschweißens von Aluminiumlegierungen erfasst und synchron mit den Maschinenparametern aufgezeichnet. Damit entsteht die Grundlage für eine KI-gestützte Echtzeitüberwachung, die Hinweise auf Prozessveränderungen und Verschleiß am Rührreibschweißwerkzeug bereits während des Schweißprozesses geben soll.
Trumpf hat die neue Generation seiner automatisierten Laserschweißmaschine TruLaser Weld 5000 auf den Markt gebracht. Sie überzeugt mit hoher Flexibilität, verbesserter Energieeffizienz und einer deutlich vereinfachten Bedienung. Der integrierte Laser benötigt 20 Prozent weniger Energie als beim Vorgängermodell. Die Maschinenserie eignet sich für unterschiedlichste Anwendungen und Stückzahlen – von der Kleinserie bis zur Massenfertigung.
branchengeschehen
Während vielerorts geklagt wird, dass Unternehmen abwandern, steht die Gesellschaft für Wolfram Industrie mbH seit mehr als 100 Jahren entschlossen für den Standort Deutschland. Als letzter Hersteller in der westlichen Produktionswelt von WIG-Schweißelektroden fertigt der bayerische Familienbetrieb mit modernsten Technologien im bayerischen Nußdorf und Dachau sowie in einem Forschungs- und Entwicklungszentrum in der Schweiz.
Die intelligente Vernetzung von Mensch und Maschine hält zunehmend Einzug in die Schweißtechnik. Mit dem Welding 4.0-Schweißmanagement-System ewm Xnet steht eine Lösung zur Verfügung, die eine ganzheitliche Erfassung, Analyse und Überwachung von Schweißprozessen ermöglicht. Anwenderunternehmen können dadurch ihre Prozesse gezielt optimieren, Kosten senken, die Produktivität steigern und die Qualität sichern. Anwendungen aus der Praxis belegen das Potenzial dieser digitalen Technologie.
Damit die maritime Infrastruktur nicht mehr nur ausschließlich von professionellen Industrietauchern instandgesetzt werden muss, hat ein Forschungskonsortium unter Leitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) einen neuartigen Unterwasser-Schweißroboter entwickelt. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI), moderner Sensorik und einem Unterwasser-Roboterarm soll das System künftig autonome Schweißarbeiten ermöglichen.
interview
Wie das ABZ Braunau junge Fachkräfte formt: Seit 1995 steht das ABZ Braunau für praxisnahe Aus- und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Es bietet ein breites Spektrum für Lehrlinge, Fachkräfte und Quereinsteiger. Jährlich nutzen mehr als 1.000 Teilnehmer die modern ausgestatteten Werkstätten, um sich fit für die Arbeitswelt von morgen zu machen. Im Interview spricht Geschäftsführer Dieter Geisberger darüber, wie heutzutage moderne Ausbildung aussehen muss, was nötig ist, um Jugendliche wieder mehr für den Lehrberuf zu begeistern und wie Österreichs Ausbildungssystem im internationalen Vergleich dasteht.
Mit der Weiterentwicklung von WireSense definiert Fronius Präzision im robotergestützten Schweißen neu. Das patentierte Assistenzsystem, das seit Jahren erfolgreich in der Automobilindustrie eingesetzt wird, ist nun deutlich vielseitiger. Erstmals werden auch die Bau- und Landmaschinenbranche, der gewerbliche Transport und die metallverarbeitende Industrie allgemein adressiert. Ab sofort überzeugt die Exaktheit von WireSense bei sämtlichen gängigen Nahtgeometrien auch im Stahl- und Behälterbau oder bei Chrom-Nickel-Bauteilen.
Mit der optrel App in Deutsch oder Englisch kann der swiss air-Atemschutz direkt über Bluetooth (BLE) mit dem Smartphone verbunden werden und die Kontrolle über die persönliche Atemumgebung übernommen werden. Das funktioniert allerdings nur ohne angeschlossenes Bedienpanel.
Mit der Ignis Battery bringt Fronius eine neue Dimension der Unabhängigkeit in die Welt des Schweißens. Die akkubetriebene Variante der bewährten Fronius Ignis ist eine Lösung für alle, die auch ohne Netzanschluss nicht auf höchste Qualität beim Elektrodenschweißen verzichten wollen. Ob auf entlegenen Baustellen, in der Landwirtschaft, im Gelände oder bei Montageeinsätzen im urbanen Raum – die Ignis Battery ist überall dort zu Hause, wo Flexibilität, Robustheit und Zuverlässigkeit gefragt sind.
Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) hat in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung erlebt. Diese fortschrittliche Technologie ermöglicht die effiziente und präzise Herstellung komplexer Metallstrukturen. Das britische Unternehmen WAAM3D, ein Pionier auf dem Gebiet der WAAM-Technologie, arbeitet mit EWM-Schweißgeräten, um hochwertige Metallkomponenten für verschiedene Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Energie und Schifffahrt herzustellen.
Wenn in Oberösterreich von praxisnaher Ausbildung in der Metall- und Elektrotechnik die Rede ist, fällt unweigerlich der Name ABZ Braunau. Seit seiner Gründung im Jahr 1995 hat sich das Ausbildungszentrum zu einer festen Größe in der Region entwickelt – und das nicht zuletzt dank der langjährigen Partnerschaft mit Fronius. Was als Lehrwerkstätte der AMAG begann, ist heute ein hochmodernes Aus- und Weiterbildungszentrum, das seit jeher auf den führenden Schweißtechnik-Spezialisten aus Oberösterreich setzt. Eine Verbindung, die auch für die nächsten Jahrzehnte festgeschweißt scheint.
EWM erweitert ihre Picotig-Serie und bringt mit der neuen Variante eine effiziente Ergänzung im Leistungsbereich für Schweißströme bis 180 A auf den Markt. Das leichte und tragbare WIG-Schweißgerät verfügt als kompakte Inverter-Stromquelle über die gleiche hochwertige Ausstattung wie die Picotig 220 puls DC und lässt sich dank der automatischen Anpassung der Netzspannung weltweit einsetzen – ob Werkstatt oder Baustelle.
Das Werk von Amafilter im niederländischen Lochem zieht nach dem Premiereneinsatz der neuen iQS-Serie von Lorch eine durchweg positive Bilanz. Als eines der ersten Unternehmen hat der Spezialist drei Anlagen der neuen Generation in den Produktionsprozess integriert und damit überzeugende Ergebnisse erzielt.