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Modernstes Aluminium-Kaltwalzwerk Europas eröffnet

Nach der Inbetriebnahme eines neuen Warmwalzwerks im September 2014 eröffnete die AMAG am 22. Juni 2017 im Beisein von rund 700 Gästen das modernste Aluminium-Kaltwalzwerk Europas. Durch diesen Schritt wird das Unternehmen auch zum führenden Kompetenzzentrum in Sachen Aluminium-Walzprodukte.

Mit der Errichtung des modernsten Aluminium-Kaltwalzwerks Europas in Ranshofen bekennt sich die AMAG einmal mehr zum Standort Oberösterreich. (Foto: AMAG)

Mit der Errichtung des modernsten Aluminium-Kaltwalzwerks Europas in Ranshofen bekennt sich die AMAG einmal mehr zum Standort Oberösterreich. (Foto: AMAG)

Bei der Eröffnung (v.l.n.r.:) Dr. Erich Hampel (Vorstandsvorsitzender B&C Privatstiftung), Mag. Thomas Stelzer (Landeshauptmann OÖ), Dr. Wolfgang Hofer (Vorstandsmitglied B&C Privatstiftung), DI Helmut Wieser (Vorstandsvorsitzender AMAG Austria Metall AG). (Foto: AMAG)

Bei der Eröffnung (v.l.n.r.:) Dr. Erich Hampel (Vorstandsvorsitzender B&C Privatstiftung), Mag. Thomas Stelzer (Landeshauptmann OÖ), Dr. Wolfgang Hofer (Vorstandsmitglied B&C Privatstiftung), DI Helmut Wieser (Vorstandsvorsitzender AMAG Austria Metall AG). (Foto: AMAG)

Neben der Verdoppelung der Produktionskapazität auf über 300.000 Tonnen können nun auch breitere, kaltgewalzte Aluminiumbleche und -bänder hergestellt werden. (Foto: AMAG)

Neben der Verdoppelung der Produktionskapazität auf über 300.000 Tonnen können nun auch breitere, kaltgewalzte Aluminiumbleche und -bänder hergestellt werden. (Foto: AMAG)

Mit der Errichtung des neuen Werks in einer Rekordbauzeit von nur 16 Monaten bekennt sich das Ranshofener Unternehmen einmal mehr zum Standort Oberösterreich. Neben der Verdoppelung der Produktionskapazität auf über 300.000 t können nun auch breitere, kaltgewalzte Aluminiumbleche und -bänder hergestellt werden. Der Fokus auf Spezialwalzprodukte und nachhaltige Produktion bleibt unverändert. Mit aktuell 1.750 Mitarbeitern (450 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen) ist die AMAG Leitbetrieb in der Region und als solcher Treiber für Wachstum und Innovation. Rund eine Milliarde Euro (davon 90 % in Österreich) investierte AMAG in den letzten 10 Jahren – etwa EUR 300 Mio. davon entfallen auf die jüngste Werksexpansion.

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