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anwenderreportage
Komplexere Werkstücke, wachsender Zeitdruck und ein spürbarer Fachkräftemangel erhöhen den Druck auf metallverarbeitende Unternehmen. Die Hopf GmbH begegnet dieser Entwicklung mit einer konsequenten Automatisierungsstrategie und investiert gezielt in modernste Schweißtechnik. Auf der Suche nach einer zukunftsfähigen Lösung wurde Geschäftsführer Engelbert Hopf auf einer Fachmesse fündig. Gemeinsam mit dem Automatisierungsspezialisten ERL entwickelte das Unternehmen ein maßgeschneidertes Konzept zur Optimierung der Schweißprozesse. Kernstück der Lösung ist eine leistungsstarke Schweißroboteranlage aus der ARCentre-Xpert-Reihe, die Produktivität, Prozesssicherheit und Schweißqualität nachhaltig verbessert.
Mit WELDi präsentiert die Feiba Engineering & Plants GmbH eine mobile Plug-&-play-Schweißzelle, die den Einstieg in die automatisierte Schweißtechnik sehr einfach macht. Dank modularer Bauweise, KI-gestützter Software und intuitiver Bedienung können selbst kleine und mittlere Unternehmen Schweißprozesse wirtschaftlich automatisieren – und das bereits ab Losgröße 1.
Wenn zwei Unternehmen nicht nur Produkte, sondern gemeinsame Werte und Visionen teilen, entsteht mehr als eine Geschäftsbeziehung: Es entsteht eine Partnerschaft, die aktiv Zukunft gestaltet. Hargassner und Fronius sind zwei solcher Unternehmen. Beide wurden mit dem Anspruch gegründet, Bestehendes zu verbessern und neue Wege zu gehen.
Auf der Intertool X Schweissen 2026 in Wels präsentiert EWM moderne Lösungen für effizientes und nachhaltiges Lichtbogenschweißen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Technologien für automatisierte und manuelle Anwendungen, Digitalisierung im Schweißprozess sowie ressourcenschonende Fertigung. Besucher erleben die Technologien im neuen Standkonzept „Welding Diner“, das Raum für Live-Demonstrationen und persönlichen Austausch schafft.
Müller Martini Manufacturing ist einer der technologisch führenden Zulieferbetriebe für Maschinenbau-Komponenten und Baugruppen in der Schweiz. Das Unternehmen hat seinen Maschinenpark nun mit einer Robotiklösung von ABB erweitert, die mit bis zu neun Achsen automatisiert schweißt – effizient und exakt.
Seit Jahrzehnten dehnt die Liebherr-Firmengruppe die vermeintlichen Grenzen der Automatisierung in ihren Produktionsanlagen immer weiter aus. Nun fertigt der Baumaschinenhersteller in seinem Werk in Telfs (Tirol) erstmals komplette, komplexe Bauteilgruppen vollautomatisch: Die von Yaskawa entwickelte und gebaute autonome Fertigungszelle mit drei Motoman-Industrierobotern übernimmt sämtliche Manipulations- und Fügeprozesse bis hin zur Ausschleusung des fertigen Bauteils.
Damit die maritime Infrastruktur nicht mehr nur ausschließlich von professionellen Industrietauchern instandgesetzt werden muss, hat ein Forschungskonsortium unter Leitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) einen neuartigen Unterwasser-Schweißroboter entwickelt. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI), moderner Sensorik und einem Unterwasser-Roboterarm soll das System künftig autonome Schweißarbeiten ermöglichen.
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Das Fachmagazin für Schweissen, Schneiden und Umformen.
Mit der Weiterentwicklung von WireSense definiert Fronius Präzision im robotergestützten Schweißen neu. Das patentierte Assistenzsystem, das seit Jahren erfolgreich in der Automobilindustrie eingesetzt wird, ist nun deutlich vielseitiger. Erstmals werden auch die Bau- und Landmaschinenbranche, der gewerbliche Transport und die metallverarbeitende Industrie allgemein adressiert. Ab sofort überzeugt die Exaktheit von WireSense bei sämtlichen gängigen Nahtgeometrien auch im Stahl- und Behälterbau oder bei Chrom-Nickel-Bauteilen.
Lorch bietet ein Portfolio an fünf neuen Roboter-Schweißzellen, die äußerst platzsparend konzipiert und mit dem Hochleistungsequipment von Lorch ausgestattet sind. Sie lassen sich schnell in jede Fertigungsumgebung integrieren. Diese High-End-Kompaktzellen werden in Kooperation mit der Schwesterfirma OTC Daihen Europe GmbH konzipiert und enthalten hochmoderne, speziell fürs Schweißen entwickelte Roboter-Systeme der Daihen Corporation.
Comau präsentierte auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2025 ein integriertes Lösungsportfolio, das von mobiler Robotik für das Schweißen in unstrukturierten Umgebungen über neue Schweißzangen und kollaborative Roboter bis hin zu Wearable Robotics und Schulungssystemen reicht.
Cloos steht für starke Verbindungen – technologisch, partnerschaftlich und praxisorientiert. Auf der Schweisstec 2025 erleben Besucherinnen und Besucher, wie diese Verbindungen zu starken Leistungen führen – live, direkt und anwendungsnah. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Live-Demonstrationen, modulare Systemlösungen und zukunftsweisende Technologien für eine flexible und effiziente Schweißfertigung.
Fanuc präsentiert auf der Schweißen & Schneiden 2025 (15. bis 19. September) in Essen komplette Automatisierungslösungen für Schweiß- und Schneidprozesse. Am Stand 5F23 in Halle 5 zeigt das Unternehmen unter anderem einen von mehreren neuen H-Positionierern, die Automatisierung, Präzision und Wiederholgenauigkeit in Schweißprozesse bringen.
Als Hersteller der Motoman-Industrieroboter und von Cobots zeigt Yaskawa zur SCHWEISSEN & SCHNEIDEN die vielfältigen Möglichkeiten des robotergestützten Schweißens in seiner ganzen Breite. Im Fokus stehen schlüsselfertige Anlagen aus dem eigenen europäischen Anlagenbau, Lichtbogen- und Punktschweißroboter der Motoman AR- und SP-Serie, eine Laserhybrid-Lösung sowie die Cobot-Schweißzelle Weld4Me CE.
Unter dem Motto „Powerful Connections for Strong Performances“ präsentiert Cloos auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN zukunftsweisende Technologien für das Lichtbogenschweißen. Im Mittelpunkt stehen die Weltpremiere des neuen MIG/MAG-Schweißprozesses Tandem+, innovative Robotersysteme, digitale Lösungen sowie das komplette Portfolio an Qineo-Schweißgeräten.
Höchste Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit sind bei der Ferrotec GmbH oberstes Gebot. Der Spezialist für designorientierte Blechbearbeitung und anspruchsvollen Gehäusebau setzt seit Anfang 2023 auf den WIG-Cobot von Lorch und steigert damit nicht nur die Produktivität, sondern minimiert auch Engpässe im Schweißbereich. Der Cobot ist die ideale Ergänzung für die ohnehin sehr auf Effizienz und Schnelligkeit getrimmten Produktionsabläufe.
Die Anforderungen an Effizienz, Qualität und Prozessoptimierung nehmen in der Fertigungsindustrie stetig zu. Angesichts dieser Herausforderungen erweist sich der Einsatz fortschrittlicher Schweißtechnologien als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Daher setzt alwitra als Anbieter von Systemlösungen für Flachdächer auf EWM React. Dieser neue Prozess für automatisiertes Schweißen ermöglicht eine präzise Kontrolle des Tropfenübergangs und damit hervorragende Schweißnähte. Weitere Vorteile sind eine erhöhte Schweißgeschwindigkeit und ein reduzierter Wärmeeintrag.
Der neue KR Iontec ultra komplettiert Kukas Portfolio im Traglastbereich zwischen 80 und 120 kg. Mit Reichweiten von 2.300 bis 2.700 mm bietet der kompakte und leistungsstarke Roboter hohe Effizienz und Flexibilität in der modernen Fertigungsumgebung – beispielsweise beim Handling oder im Punktschweißen mit leichten Schweißzangen.
Das Projekt metaFacturing konzentriert sich darauf, die Produktion von Metallteilen durch eine vollständige Digitalisierung der Prozesskette zu transformieren. Ziel des Projekts ist es, mehrere zentrale Herausforderungen zu meistern.
ABB Robotics hat einen Energieeffizienz-Service ins Leben gerufen, der Beratung, Analysemethoden und Werkzeuge zur Verbesserung der Energieeffizienz installierter Roboter umfasst. Der neue Service soll Energieeinsparungen von bis zu 30 Prozent ermöglichen. Damit können die Unternehmen den hohen Energiekosten entgegenwirken. Denn laut eines aktuellen Berichts von Energy Efficiency Movement bestätigten 58 Prozent der weltweit befragten Hersteller, dass die hohen Energiekosten ihre Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen.
Im Maschinenpark der Binderberger Maschinenbau GmbH sind unter anderem auch Schweißroboter im Einsatz, die bis dato allerdings „nur“ direkt an der Anlage per Hand geteacht wurden. Bei der neuen Roboterschweißzelle von ABB werden die Programme nun erstmals offline mithilfe der fortschrittlichen Schweißsoftware ArcNC erstellt, die selbst Anwender ohne jegliche Roboterprogrammierkenntnisse problemlos nutzen können. Bei Binderberger hebt dies die Schweißtechnik auf ein neues Niveau und bedeutet zudem eine enorme Effizienzsteigerung und Zeitersparnis.
Mit EWM React bringt der Schweißtechnikhersteller aus Mündersbach einen neuen Schweißprozess auf den Markt. Mittels aktiver Drahtbewegung ermöglicht der MIG/MAG-Prozess von EWM ein Höchstmaß an Kontrolle beim automatisierten Schweißen. Damit steigert der Komplettanbieter für Schweißtechnik die Prozessstabilität auf ein Maximum. Anwender erzielen dadurch um bis zu 100 Prozent schnellere Schweißgeschwindigkeiten und deutlich hochwertigere Ergebnisse im Vergleich zu herkömmlichen Kurzlichtbogenprozessen.
Seit genau 40 Jahren liefert Yaskawa roboterbasierte Turnkey-Schweißanlagen aus eigenem europäischen Systembau und illustriert dieses Jubiläum auf der EuroBLECH mit einer komplexen Lichtbogen-Schweißzelle. Aber auch aktuelle Motoman-Robotermodelle zum Punkt-, Laserhybrid-, Lichtbogen- und Cobotschweißen sowie für Handlingaufgaben und Steuerungstechnik sind Thema am Messestand.
ABB Robotics hat am 4. Juni 2024 OmniCore™ auf den Markt gebracht, eine intelligente Automationsplattform, die schneller, präziser und nachhaltiger ist, und es Unternehmen ermöglicht, ihren Betrieb zu optimieren und zukunftssicher zu machen.
Schweißroboter können viel, aber ihnen fehlt das Bewusstsein für ihre unmittelbare Umgebung. Wenn wir ein Roboterprogramm ohne ein Produkt starten würden, würde der Roboter dies oft nicht erkennen. Bei einfachen Produktstrukturen mag das kein Problem darstellen, doch bei komplexen Projekten mit verschiedenen Variationen ist eine höhere Intelligenz gefragt. Die Arc-Eye Laserkamera von Valk Welding, die auf der Kreisabtastungstechnologie basiert, nutzt die 3D-Bildgebung, um genau in solchen Situationen ein Bewusstsein und eine adaptive Intelligenz zu schaffen.
Ventilmuffen sind ein zentrales Element bei Gasflaschen. Sie ermöglichen es, Regler und Armaturen sicher und gasdicht mit der Flasche zu verbinden. Bei Alugas werden täglich rund 1.000 Muffen verschweißt – seit Kurzem voll automatisiert. Dafür hat der Systembauer Roland Ruegenberg aus Bad Sobernheim (D) eine Anlage entworfen, deren Herzstück zwei Motoman-Industrieroboter von Yaskawa bilden. Sie arbeiten buchstäblich Arm in Arm und übernehmen sowohl das komplette Teilehandling als auch den Schweißprozess.