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Schuler Innovation Tower feiert Richtfest

Schuler hat das Richtfest für sein neues Ingenieurs- und Technologie-Zentrum am Hauptsitz in Göppingen abgehalten. Zusammen mit über 400 Mitarbeitern, den am Bau beteiligten Firmen und Vertretern der Stadt feierte der Pressen-Hersteller die Fertigstellung des zwölfgeschossigen Rohbaus des Schuler Innovation Towers (SIT). Ein Kran hat den traditionellen Richtkranz in die Höhe gehoben.

Die Bauarbeiten für den rund 54 m hohen Schuler Innovation Tower (SIT) liegen voll im Zeitplan, der Bezug ist in einem Jahr geplant. (Bildquelle: Schuler)

Die Bauarbeiten für den rund 54 m hohen Schuler Innovation Tower (SIT) liegen voll im Zeitplan, der Bezug ist in einem Jahr geplant. (Bildquelle: Schuler)

„Um weltweit erfolgreich zu sein, sind wir als deutscher Anlagenbauer auf Innovationen dringend angewiesen“, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Klebert. „Unser SIT bietet mit seinem Arbeitsumfeld die idealen Voraussetzungen für die Entwicklung neuer Technologien, die unsere Produkte noch besser machen.“ Mit einem Volumen von über EUR 40 Mio. stellt der Schuler Innovation Tower die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens und damit ein klares Bekenntnis zum Technologie-Standort Deutschland dar.

Feierliches Richtfest am Schuler Hauptsitz in Göppingen.

Feierliches Richtfest am Schuler Hauptsitz in Göppingen.

Schuler hat das Richtfest für sein neues Ingenieurs- und Technologie-Zentrum – mit 54 m wird der neue zwölfgeschossige Schuler Innovation Tower (SIT) das höchste Gebäude in Göppingen – begangen. Ein Kran hat den traditionellen Richtkranz in die Höhe gehoben.

Schuler hat das Richtfest für sein neues Ingenieurs- und Technologie-Zentrum – mit 54 m wird der neue zwölfgeschossige Schuler Innovation Tower (SIT) das höchste Gebäude in Göppingen – begangen. Ein Kran hat den traditionellen Richtkranz in die Höhe gehoben.

Die Bauarbeiten schreiten planmäßig voran, so dass voraussichtlich ab Sommer 2017 rund 750 Beschäftigte in den Neubau einziehen können. Das gegenüber liegende Ingenieurgebäude aus den 1960-er Jahren wird dann abgerissen. Auf der frei werdenden Fläche entstehen dringend benötigte Parkplätze und Grünanlagen.

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