Winkelschleifer-Serie GTG22 mit Turbinenantrieb von Atlas Copco

Mehr Leistung bei weniger Gewicht – jeder, der in der Industrie mit handgehaltenen Schleifmaschinen arbeitet, kennt diesen Wunsch. Die neuen Winkelschleifer mit Turbinenantrieb von Atlas Copco bieten mit 2,3 Kilowatt Abgabeleistung aus einem 1,9 kg leichten Werkzeug eine starke Performance und punkten mit besserer Ergonomie sowie einem geringeren Energiebedarf.

2,3 Kilowatt pure Schleif-Power: Die GTG22-Turboschleifer von Atlas Copco punkten mit Leistung und Ergonomie. Zudem senkt ihr Turbinenantrieb den Energiebedarf um bis zu 38 Prozent, was zu mehr Nachhaltigkeit in der Materialbearbeitung beiträgt.

2,3 Kilowatt pure Schleif-Power: Die GTG22-Turboschleifer von Atlas Copco punkten mit Leistung und Ergonomie. Zudem senkt ihr Turbinenantrieb den Energiebedarf um bis zu 38 Prozent, was zu mehr Nachhaltigkeit in der Materialbearbeitung beiträgt.

Kevin Pietrucha
Produktmanager für Materialbearbeitungswerkzeuge bei Atlas Copco

„GTG22-Turbinenschleifer können bis zu 67 % mehr Material abtragen und die Produktivität beim Schruppen, Schleifen und Trennen deutlich erhöhen. Darüber hinaus senkt ihr innovativer Antrieb den Energiebedarf um bis zu 38 Prozent.“

Um arbeitsintensive Tätigkeiten wie das Trennen, Schleifen und Schruppen noch produktiver und wirtschaftlicher auszuführen, hat Atlas Copco die Winkelschleifer-Serie GTG22 entwickelt. Die drei Buchstaben GTG stehen für Geared Turbine Grinder (= Turbinenschleifmaschine mit Getriebe) und bezeichnen das Antriebskonzept: Alle Maschinen der neuen GTG-Reihe werden von einer zweistufigen Druckluftturbine angetrieben. „Dieses kleine Düsentriebwerk bringt volle 2.300 Watt Abgabeleistung auf das Schleifmittel und verleiht dem nur 1,9 kg leichten Schleifer ein herausragendes Leistungs-Gewichts-Verhältnis. Für den Bediener bedeutet das eine enorme Entlastung, da er im Vergleich zu herkömmlichen Schleifmaschinen viel weniger Gewicht handhaben muss“, erläutert Kevin Pietrucha, Produktmanager für Materialbearbeitungswerkzeuge bei Atlas Copco. „Und gegenüber gewöhnlichen Druckluft-Winkelschleifern sind bis zu 67 Prozent mehr Materialabtrag in derselben Zeit erreichbar. Bis zu 3,47 Tonnen Material im Jahr kann die GTG22 durchschnittlich bei einer täglichen Einsatzzeit von drei Stunden an 250 Arbeitstagen abtragen. Das sind rund 1,4 Tonnen mehr im Vergleich zu herkömmlichen Druckluft-Lamellenschleifern.“

Die Baureihe umfasst drei Modelle für das Schrupp- und Trennschleifen sowie zwei Versionen für das Schmirgeln mit Schleifmitteln bis 180 mm Durchmesser.

Die Baureihe umfasst drei Modelle für das Schrupp- und Trennschleifen sowie zwei Versionen für das Schmirgeln mit Schleifmitteln bis 180 mm Durchmesser.

Kompakt und wendig

Ein weiterer Pluspunkt sind die deutlich kompakteren Maße. Mit einer auf nur noch 84 mm verringerten Bauhöhe ist die GTG22 gegenüber ihrem Schwestermodell GTG25 je nach Ausführung um bis zu 16 mm flacher geworden. „Die wesentlich kompaktere Bauweise verbessert das Handling und stellt durch die spürbar vereinfachte Zugänglichkeit eine perfekte Lösung für Schleifarbeiten unter beengten Platzverhältnissen dar“, betont Pietrucha.

Der Maschinenkörper ist glatt und frei von Störkannten, um ein Verhaken oder Hängenbleiben an engen Schleifstellen zu vermeiden und der leicht abgewinkelte Griff ermöglicht eine natürliche Handhaltung. Serienmäßig ist zudem ein Autobalancer integriert, der Unwuchten des Schleifmittels ausgleicht und die Vibrationsbelastung des Bedieners auf niedrige 2,5 m/s² begrenzt. Das entlastet die Handgelenke sowie Arme und gewährleistet ermüdungsarms Arbeiten. Eine Spindelarretierung zum einfachen Schleifmittelwechsel und die werkzeuglos verstellbare Schutzhaube tragen ebenfalls zum hohen Bedienkomfort bei.

Nachhaltiger Schleifen

Bemerkenswert ist der signifikant geringere Energiebedarf. Das gilt für alle fünf Modelle der neuen GTG22-Serie – drei für das Schleifen und zwei für das Schmirgeln – gleichermaßen: „Im Vergleich zu einem konventionellen Winkelschleifer mit Druckluft-Lamellenmotor benötigen die durchzugsstarken GTG-Turbos bis zu 38 % weniger Druckluft. Das senkt die Energiekosten deutlich und trägt zu mehr Nachhaltigkeit in der Materialbearbeitung bei“, so Pietrucha abschließend.

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