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Auf der Schweissen 2026 in Wels präsentiert EWM moderne Lösungen für effizientes und nachhaltiges Lichtbogenschweißen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Technologien für automatisierte und manuelle Anwendungen, Digitalisierung im Schweißprozess sowie ressourcenschonende Fertigung. Am Stand 21-0201 erleben Besucher die Technologien im neuen Standkonzept „Welding Diner“, das Raum für Live-Demonstrationen und persönlichen Austausch schafft.
anwenderreportage
Müller Martini Manufacturing ist einer der technologisch führenden Zulieferbetriebe für Maschinenbau-Komponenten und Baugruppen in der Schweiz. Das Unternehmen hat seinen Maschinenpark nun mit einer Robotik-Lösung von ABB erweitert, die mit bis zu neun Achsen automatisiert schweißt – effizient und exakt.
Dank höchsten Qualitätsdenkens und jahrzehntelanger Erfahrung hat sich die Forstenlechner GmbH als einer der führenden Komplettanbieter im Trinkwasser-, Abwasser- und Industrieanlagenbau etabliert. Das oberösterreichische Familienunternehmen setzt dabei konsequent auf eine hohe eigene Fertigungstiefe, bestens qualifizierte Mitarbeiter und verlässliche Partner. Gerade in der Schweißtechnik spielt diese Kombination eine zentrale Rolle: Bei der gezielten Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, bei Schweißer- und Verfahrensprüfungen oder bei Arbeitsproben von Schweißversuchen vertraut Forstenlechner daher seit Jahren auf die Expertise des Wifi Oberösterreich.
Seit Jahrzehnten dehnt die Liebherr-Firmengruppe die vermeintlichen Grenzen der Automatisierung in ihren Produktionsanlagen immer weiter aus. Nun fertigt der Baumaschinenhersteller in seinem Werk in Telfs (Tirol) erstmals komplette, komplexe Bauteilgruppen vollautomatisch: Die von Yaskawa entwickelte und gebaute autonome Fertigungszelle mit drei Motoman-Industrierobotern übernimmt sämtliche Manipulations- und Fügeprozesse bis hin zur Ausschleusung des fertigen Bauteils.
Trumpf hat die neue Generation seiner automatisierten Laserschweißmaschine TruLaser Weld 5000 auf den Markt gebracht. Sie überzeugt mit hoher Flexibilität, verbesserter Energieeffizienz und einer deutlich vereinfachten Bedienung. Der integrierte Laser benötigt 20 Prozent weniger Energie als beim Vorgängermodell. Die Maschinenserie eignet sich für unterschiedlichste Anwendungen und Stückzahlen – von der Kleinserie bis zur Massenfertigung.
Damit die maritime Infrastruktur nicht mehr nur ausschließlich von professionellen Industrietauchern instandgesetzt werden muss, hat ein Forschungskonsortium unter Leitung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) einen neuartigen Unterwasser-Schweißroboter entwickelt. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI), moderner Sensorik und einem Unterwasser-Roboterarm soll das System künftig autonome Schweißarbeiten ermöglichen.
Mit der Weiterentwicklung von WireSense definiert Fronius Präzision im robotergestützten Schweißen neu. Das patentierte Assistenzsystem, das seit Jahren erfolgreich in der Automobilindustrie eingesetzt wird, ist nun deutlich vielseitiger. Erstmals werden auch die Bau- und Landmaschinenbranche, der gewerbliche Transport und die metallverarbeitende Industrie allgemein adressiert. Ab sofort überzeugt die Exaktheit von WireSense bei sämtlichen gängigen Nahtgeometrien auch im Stahl- und Behälterbau oder bei Chrom-Nickel-Bauteilen.
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Das Fachmagazin für Schweissen, Schneiden und Umformen.
Lorch bietet ein Portfolio an fünf neuen Roboter-Schweißzellen, die äußerst platzsparend konzipiert und mit dem Hochleistungsequipment von Lorch ausgestattet sind. Sie lassen sich schnell in jede Fertigungsumgebung integrieren. Diese High-End-Kompaktzellen werden in Kooperation mit der Schwesterfirma OTC Daihen Europe GmbH konzipiert und enthalten hochmoderne, speziell fürs Schweißen entwickelte Roboter-Systeme der Daihen Corporation.
Comau präsentierte auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2025 ein integriertes Lösungsportfolio, das von mobiler Robotik für das Schweißen in unstrukturierten Umgebungen über neue Schweißzangen und kollaborative Roboter bis hin zu Wearable Robotics und Schulungssystemen reicht.
Cloos steht für starke Verbindungen – technologisch, partnerschaftlich und praxisorientiert. Auf der Schweisstec 2025 erleben Besucherinnen und Besucher, wie diese Verbindungen zu starken Leistungen führen – live, direkt und anwendungsnah. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Live-Demonstrationen, modulare Systemlösungen und zukunftsweisende Technologien für eine flexible und effiziente Schweißfertigung.
Universal Robots (UR) erweitert sein Portfolio um den UR8 Long – einen leistungsstarken Cobot mit verlängerter Reichweite, entwickelt für hochpräzise Automatisierungsaufgaben auf engstem Raum. Sein Europa-Debüt feierte der UR8 Long auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN in Essen.
Universal Robots, führender Anbieter von kollaborierenden Robotern (Cobots), präsentiert auf der diesjährigen SCHWEISSEN & SCHNEIDEN in Essen neueste Entwicklungen für die automatisierte Schweißtechnik und flexible Robotiklösungen. Im Mittelpunkt stehen innovative Technologien, mit denen Hersteller intelligenter, sicherer und schneller automatisieren können – insbesondere in anspruchsvollen und beengten Fertigungsumgebungen. Besonderes Highlight: Ein komplett neuer leistungsstarker Cobot.
Fanuc präsentiert auf der Schweißen & Schneiden 2025 (15. bis 19. September) in Essen komplette Automatisierungslösungen für Schweiß- und Schneidprozesse. Am Stand 5F23 in Halle 5 zeigt das Unternehmen unter anderem einen von mehreren neuen H-Positionierern, die Automatisierung, Präzision und Wiederholgenauigkeit in Schweißprozesse bringen.
Als Hersteller der Motoman-Industrieroboter und von Cobots zeigt Yaskawa zur SCHWEISSEN & SCHNEIDEN die vielfältigen Möglichkeiten des robotergestützten Schweißens in seiner ganzen Breite. Im Fokus stehen schlüsselfertige Anlagen aus dem eigenen europäischen Anlagenbau, Lichtbogen- und Punktschweißroboter der Motoman AR- und SP-Serie, eine Laserhybrid-Lösung sowie die Cobot-Schweißzelle Weld4Me CE.
Die Trumpf Maschinen Austria GmbH + Co. KG mit Sitz in Pasching hat sich mit ihren innovativen Technologien weltweit einen Namen gemacht. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst Anlagen für das Gesenk- und Schwenkbiegen sowie großformatige Biegemaschinen und vollautomatisierte Lösungen. Seit der Jahrtausendwende wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Fabrik 2011“-Preis des Fraunhofer-Instituts und dem österreichischen Staatspreis für Innovation 2012. Um den eigenen Ansprüchen an Produktivität und Qualität gerecht zu werden, setzt Trumpf in der Produktion auf modernste Schweißtechnik von Fronius.
Unter dem Motto „Powerful Connections for Strong Performances“ präsentiert Cloos auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN zukunftsweisende Technologien für das Lichtbogenschweißen. Im Mittelpunkt stehen die Weltpremiere des neuen MIG/MAG-Schweißprozesses Tandem+, innovative Robotersysteme, digitale Lösungen sowie das komplette Portfolio an Qineo-Schweißgeräten.
Der RoboFeed WireManager von Migal.Co ist eine innovative Lösung zur Drahtförderung in modernen Schweißanlagen. Er reduziert die Belastung des Hauptvorschubsystems, verbessert die Zuverlässigkeit des Drahttransports und erhöht die Prozesssicherheit. Mit seiner flexiblen Montage, der einfachen Handhabung und den zahlreichen Zusatzfunktionen ist er eine leistungsfähige Komponente für die automatisierte Schweißtechnik.
Höchste Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit sind bei der Ferrotec GmbH oberstes Gebot. Der Spezialist für designorientierte Blechbearbeitung und anspruchsvollen Gehäusebau setzt seit Anfang 2023 auf den WIG-Cobot von Lorch und steigert damit nicht nur die Produktivität, sondern minimiert auch Engpässe im Schweißbereich. Der Cobot ist die ideale Ergänzung für die ohnehin sehr auf Effizienz und Schnelligkeit getrimmten Produktionsabläufe.
Siegmund stellt mit der neuen Laserschweißzelle modular die nächste Generation seiner Schutzumhausungen für das Handlaserschweißen und Laserreinigen vor. Die Lösung vereint höchsten Sicherheitsstandard mit schneller Inbetriebnahme und modularer Bauweise für hohe Anpassungsfähigkeit an individuelle Anforderungen.
Als die norditalienische TPA Srl das Laserschweißen in ihr Prozessportfolio aufnahm, machte das Unternehmen Nägel mit Köpfen. Der Laserspezialist L-Peak projektierte eine voll automatisierte Roboterzelle mit einem Stäubli-Sechsachser, der in zwei Zellen arbeiten kann. Bis jetzt und vom Start weg hat sich die Doppelzelle für das automatisierte Laserschweißen als sehr effizient erwiesen.
Die Anforderungen an Effizienz, Qualität und Prozessoptimierung nehmen in der Fertigungsindustrie stetig zu. Angesichts dieser Herausforderungen erweist sich der Einsatz fortschrittlicher Schweißtechnologien als entscheidender Wettbewerbsvorteil. Daher setzt alwitra als Anbieter von Systemlösungen für Flachdächer auf EWM React. Dieser neue Prozess für automatisiertes Schweißen ermöglicht eine präzise Kontrolle des Tropfenübergangs und damit hervorragende Schweißnähte. Weitere Vorteile sind eine erhöhte Schweißgeschwindigkeit und ein reduzierter Wärmeeintrag.
Bauteile bis zu einer Länge von acht Metern und mehr aufspannen und schweißen: Was bisher durchweg nur mit Industrieroboterlösungen möglich war, erledigt die neue Cobot WeldSpace 4.0® Linear von Demmeler mit zuverlässiger Wiederholgenauigkeit und dauerhafter Präzision. Das Ergebnis sind präzise Schweißnähte und mehr Produktivität beim Schweißen.
Der neue KR Iontec ultra komplettiert Kukas Portfolio im Traglastbereich zwischen 80 und 120 kg. Mit Reichweiten von 2.300 bis 2.700 mm bietet der kompakte und leistungsstarke Roboter hohe Effizienz und Flexibilität in der modernen Fertigungsumgebung – beispielsweise beim Handling oder im Punktschweißen mit leichten Schweißzangen.
Bei der Schwäbischen Gebr. Binder GmbH Metallwarenfabrik war schnelles Handeln gefragt. Ein Großauftrag zur Produktion von rund einer halben Million Blechteile jährlich verlangte nach einer produktionstechnischen Lösung der Extraklasse. In enger Zusammenarbeit mit Yaskawa Europe wurde eine Fertigungszelle entwickelt, die mit hohem Output, Präzision und Verfügbarkeit überzeugt.
ABB stellt mit AppStudio ein neues Software-Tool zur Verfügung, mit dem Anwender aller Kenntnisstufen schnell und einfach individuelle, grafische Benutzeroberflächen für Roboter erstellen können. Die neue Lösung punktet durch eine intuitive Bedienung sowie Funktionen wie eine kollaborative, cloudbasierte Bibliothek, die es Anwendern ermöglicht, App-Vorlagen gemeinsam zu nutzen. Auf diese Weise lassen sich mit AppStudio die Einrichtungszeiten um bis zu 80 Prozent reduzieren.